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SSGS Swiss Society of Genealogical Studies

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Genealogie-Ticker

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Weblinks

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Web Link GenWiki

GenWiki ist ein Projekt des Vereins für Computergenealogie. Hier stellen Familienforscher Informationen rund um die Genealogie bereit.

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Web Link Digitale Bibliothek

Die Digitale Bibliothek (kurz: DigiBib) im GenWiki sammelt in erster Linie genealogisch und ortsgeschichtlich relevante Literatur, deren Urheberrechte abgelaufen sind. Zum Einen werden diese oft nur noch schwer einsehbaren Werke damit einer großen Leserschaft kosten- und werbefrei bereitgestellt, zum Anderen ermöglicht die vorgesehene digitale Texterschließung die Volltextrecherche in diesen Büchern.

726

Web Link Schweizerisches Idiotikon

Das Schweizerische Idiotikon dokumentiert die deutsche Sprache in der Schweiz vom Spätmittelalter bis ins 21. Jahrhundert. Mit bisher 15 abgeschlossenen Bänden und dem zu fünf Sechsteln gedruckten 16. Band, die zusammen rund 150 000 Stichwörter enthalten, ist es das grösste Regionalwörterbuch des Deutschen.

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Web Link Hilfsmittel zur Ermittlung von Daten (Regentenlisten, Kalender, Programme)

Zusammenstellung verschiedener Hilfsmittel zur Ermittlung von Daten.

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Web Link Gentools

GenTools6 ist ein Microsoft Windows Anwendungsprogramm. Es unterstützt Historiker und Genealogen bei der Klärung bestimmter Fragestellungen, die beim Lesen historischer Urkunden auftreten und die zumindest teilweise algorithmisch erfassbar und damit dem Computer zugänglich gemacht werden können. Dazu zählen u. a. die verschiedenen Kalender unseres Kulturkreises (julianischer Kalender, gregorianischer Kalender, islamischer Kalender, jüdischer Kalender, Französischer Revolutionskalender); ihre wechselseitigen Umrechnungen; die Konvertierung Römischer Zahlen; Berechnung der Mondphasen; gebräuchliche lateinische Urkunden-Phrasen; lateinische geographische Bezeichnungen Mitteleuropas; altdeutsche Bezeichnungen; Regierungszeiten von Päpsten, Bischöfen und Königen; umfangreicher Heiligenkalender, u. v. m.

535

Web Link Grotefend, Hermann: Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit

«Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit» liefert den detailliertesten Beitrag zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Chronologie Deutschlands in Form eines lexikalisch aufgebauten Handbuchs (Bd.1) sowie zahlreicher regionaler Jahreskalender und eines umfangreichen Heiligenverzeichnisses (Bd. 2).

524

Web Link Wie lese ich ein altes Dokument?

Diese Website bietet Hilfe an, Manuskripte und andere alte Dokumente zu entziffern, die in alten Druckschriften oder alten Handschriftsformen geschrieben wurden. Die Materialien stehen auf Deutsch, Niederländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch zur Verfügung. Der Inhalt dieser Website ist vielleicht nützlich für genealogische, historische und literarische Forschung.

591

Web Link Literatur zu Kalendersystemen

Ein Kalender regelt die Jahreseinteilung und die Zeitverlaufsbeschreibung, die Zeitrechnung (oder die Ära) gibt den Nullpunkt der Zählung vor, den Ursprung der jeweiligen Zeit-Geschichte. Bei den meisten Kalendern ist die Zeitbeschreibung mit dem Zeitursprung gekoppelt. Aber in Ländern wie Indien oder Iran, wo viele Kalendersysteme und viele Zeitrechnungssysteme nebeneinander existieren, ist das System äußerst komplex.

481

Web Link «Ad fontes» - Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv

«Ad fontes» ist ein Angebot auf dem Internet für Archivbesucherinnen und Archivbesucher und solche, die es werden wollen. Es richtet sich vornehmlich an Studierende der Geschichtswissenschaft und verwandter Fächer, aber auch an interessierte Laien. Anhand von Beispielen aus dem Stiftsarchiv Einsiedeln, einem der grössten Privatarchive der Schweiz, können sich die Benutzerinnen und Benutzer die nötigen Kompetenzen für die Archivarbeit und insbesondere für den Umgang mit handschriftlichen Quellen aneignen.

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Web Link Edition Ad fontes (Band 1)

GUGGENHEIMER, Dorothee; SONDEREGGER, Stefan: Dokumente des 13. bis 20. Jahrhunderts aus dem Stadtarchiv St. Gallen. Chronos, Zürich 2006. ISBN 978-3-0340-0845-7 Entziffern Sie das älteste St. Galler Bratwurstrezept aus dem 15. Jahrhundert oder den Steckbrief der «letzten Hexe» Anna Göldin! Anhand von 15 ausgewählten Originalquellen aus dem St. Galler Stadtarchiv können Sie das Lesen und Transkribieren historischer Archivhandschriften üben. Die interaktiven Funktionen der Übungen erleichtern dabei den Lernprozess. Ausführliche Kommentare erläutern die einzelnen Quellenstücke und ermöglichen so ein vertieftes historisches Verständnis.

604

Web Link Edition Ad fontes (Band 2)

GUGGENHEIMER, Dorothee; HASLER, Ursula; KRAUER, Rezia; SONDEREGGER, Stefan: Medizinische Fürsorge in der Stadt St. Gallen. Chronos, Zürich 2009. ISBN 978-3-0340-0998-0 Entziffern Sie Dokumente zum Alltag im mittelalterlichen Spital, im Siechen- oder im Prestenhaus und erfahren Sie mehr über die Situation von kranken Menschen in der Frühen Neuzeit. Anhand von 19 Originalquellen aus dem Stadtarchiv der Ortsbürgergemeinde St. Gallen können Sie das Lesen und Transkribieren historischer Archivhandschriften trainieren. Die interaktiven Funktionen der Übungen erleichtern dabei den Lernprozess. Ausführliche Kommentare erläutern die einzelnen Quellenstücke und ermöglichen so ein vertieftes historisches Verständnis.

557

Web Link Das Ökumenische Heiligenlexikon

Das Ökumenische Heiligenlexikon ist das umfangreichste deutschsprachige Heiligenlexikon im Internet; auch in gedruckter Form ist uns sonst kein so umfangreiches und zuverlässiges Heiligenlexikon in deutscher Sprache bekannt.

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Web Link Heiligenlexika im Internet

Es gibt viele hervorragende Heiligenlexika in verschiedenen Sprachen im Internet. Hier wird auf 18 verschiedene Quellen verwiesen. Die einzelnen Quellen werden kurz kommentiert.

569

Web Link Gregorianischer Kalender

Kalender mit aktuellem Tag, 1- bis 4- oder 6-spaltige Jahresansichten, mit Kalenderwochenzählung und evangelischen Feiertagen. Der Kalender auf rechnet für den gregorianischen Kalender und gilt somit frühestens ab 1582 n.Chr. Trotzdem lassen sich beliebige Jahre vorgeben, ohne dass ein Hinweis auf die Inkorrektheit vor 1582 gegeben wird. Die Mondphasen sind zwar einigermassen genau, stimmen aber nicht mit den exakten astronomischen Angaben überein.

529

Web Link English Handwriting 1500-1700

Das an der Universität Cambridge aufgebaute Online-Angebot bietet interaktive Lehrmaterialien an, die in die Arbeit mit englischsprachigen Handschriften des 16. und 17. Jahrhunderts einführen. Ausführliche Beschreibung auf histricum.net http://extern.historicum-archiv.net/liwi//2004/liwi2004-37.htm

289

Web Link Paläographie Online

Von der römischen Antike bis zum Ende des Handschriftenzeitalters (1. bis 16. Jahrhundert). Der im Rahmen der Virtuellen Hochschule Bayerns angebotene Kurs vermittelt Wissen über die Vielfalt der Formen der lateinischen Schrift in Antike und Mittelalter. Die am weitesten verbreiteten und wichtigsten Schriftarten werden an Beispielen geübt. Die Geschichte der Schrift wird um kulturhistorische Exkurse über die Geschichte der Schriftkultur, der Handschriften und der Urkunden erweitert. Anmeldung erforderlich.

297

Web Link Cours de paléographie - Archive du cours d'Arisitum

Ein Kurs in französischer Paläographie vom 15. Jh. bis zum 19. Jh. von Jean-Claude Tourelle und Stéphane Pouyllau. Traditionelle Textform, immerhin mit Übungen, die in der PDF-Version aufgelöst werden. Der gesamte Kurs kann auch als PDF-Datei heruntergeladen werden. http://sira.u-bordeaux3.fr/moyen-age/cours_paleo/paleo.pdf

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Web Link Lexicon Abbreviaturarum

Cappelli, Adriano: Lexicon Abbreviaturarum. 2. verb. Aufl. Leipzig 1928. Wörterbuch lateinischer und italienischer Abkürzungen, wie sie in Urkunden und Handschriften besonders des Mittelalters gebräuchlich sind, dargestellt in über 14'000 Holzschnittzeichen.

298

Web Link Franz Steffens: Lateinische Paläographie (digitale Version, deutsch)

Franz Steffens: Lateinische Paläographie (digitale Version, deutsch) 125 Tafeln in Lichtdruck mit gegenüberstehender Transkription nebst Erläuterungen und einer systematischen Darstellung der Entwicklung der lateinischen Schrift. 2., vermehrte Auflage. Trier 1909. [Hinweis: Diese Anwendung benötigt den Adobe Reader. Die Schrifttafeln öffnen sich in einem neuen Fenster. Schliessen Sie das Fenster, um hierher zurückzukehren. Unter Mac OS X entweder Safari benutzen, damit die PDF Dateien im Browser angezeigt werden oder das PDF Plugin für Firefox installieren: http://code.google.com/p/firefox-mac-pdf.]

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Web Link Deutsches Online-Kalenderlexikon

Der Kalender, der heute in aller Welt benutzt wird, ist eine uralte Institution. Seine Anfänge liegen rund fünf Jahrtausende zurück. Im Laufe der Geschichte hat er viele Wandlungen durchgemacht, die kulturgeschichtlich außerordentlich interessant sind und ihre Spuren hinterlassen haben. Besonders erstaunlich ist aber, daß der kalendarische Kern seit dieser Zeit eigentlich unverändert geblieben ist. Diese Seiten sollen dazu dienen, dem interessierten Besucher, Informationen und Wissenswertes rund um den Kalender - in deutscher Sprache - anzubieten.

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