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Società Svizzera di Studi Genealogici SSSG
Familienforschung in der Schweiz
Von Peter WältiWer Vorfahren in der Schweiz sucht, muss ganz andere Wege gehen als in andern Ländern üblich. Nicht der Geburts- oder Wohnort ist entscheidend für die Suche nach Lebensdaten, sondern der Heimatort der Familie, und dies auch, wenn nur ihre längst verstorbenen Vorfahren einst dort gelebt hatten.
Storia dell’emigrazione svizzera
Schelbert, Leo: Historical Dictionary of Switzerland. The Scarecrow Press, Inc., Lanham 2007; pp. 99-102.
Pubblicato per gentile concessione dell’autore.
Traduzione: Christian Balli.
Nelle regioni che formano la Svizzera attuale, le popolazioni si sono continuamente spostate sin dall’epoca del loro primo arrivo. Dopo la creazione dello Stato nel 1515, gli abitanti hanno cercato possibilità di occupazione e sistemazione all’estero. I confini tra spostamenti temporanei e permanenti, o tra quelli motivati dalla ricerca di lavoro o di nuove terre, sono sempre rimasti vaghi. A grandi linee possono essere suddivisi in migrazioni per motivi militari, di lavoro, di missione o di colonizzazione.
Familienwappen und Hauszeichen
(Text begutachtet von Hans Jenni, Heraldiker, Bern)
Das Wappenwesen entstand im 12. Jahrhundert, als die neue Waffentechnik dazu führte, dass die gepanzerten Ritter nicht mehr erkannt werden konnten. Bahnbrechend war die Idee ein eigenes Bild zu schaffen, das nun auf Helm, Schild, Pferdedecke und Lanzenfähnlein gezeigt werden konnte. Nicht nur auf dem Schlachtfeld wurden diese Zeichen gebraucht, sondern auch an Ritterspielen. Die Herolde, die früher die Toten auf dem Schlachtfeld identifizierten, übernahmen nun die Aufgabe der Kontrolle der Wappen, ob jemand sie zu Recht und korrekt führte. Aus diesem Namen entstand der Begriff der Heraldik. Zusätzlich fanden die Wappen Verwendung zum Besiegeln ihrer Dokumente oder zum Kennzeichnen ihres Besitzes.