Die Entdeckung meines Urururur-Grosselternhauses Hiltbrand in Wimmis
(mit einer Einleitung über die Balmer)
1. Die Balmer von Wilderswil
Schon im 18. Jahrhundert waren Leute namens Balmer in Wilderswil überaus zahlreich. Da die Auswahl der Vornamen gering war, wurden die Linien durch zusätzliche Bezeichnungen unterschieden, die sich bereits in den alten Pfarrbüchern in Klammern beigefügt finden, zum Beispiel:
Christian Balmer (Grafchristen),
Heinrich Balmer (Schäferheinz).
Die Betonung liegt auf der ersten Silbe, also auf „Graf“, was einen Adelstitel ausschliesst. Das Geschlecht der „Schäfer“ ist zahlreicher; der Name wird mit kurzem, scharfem „ä“ ausgesprochen. Die Mehrzahl lautet „d Schäfra“. Scherzweise können sogar ihre Erzeugnisse mit dem Zunamen verbunden werden. So hiessen die Brote meines Grossonkels, der Bäcker war, „Schäfer-Tanggla“. Sein Vater, in jungen Jahren ein gewandter Modell-Athlet und Schwinger, war als „Schäferheinz“ bekannt.
Woher die Übernamen stammen, weiss man nicht. Dörfliche Erklärungen fallen in das Gebiet der „Volksetymologie“ und treffen nicht zu, da die Namen viel weiter zurückreichen. Schafhirten waren sie kaum. Eher denkt man an die Geschlechter „Graf“ und „Schäfer“, die es wirklich gab; doch finde ich keine entsprechenden Ehen.
Mein Grossvater Hans Balmer (Grafhans) war mit Elisabeth Balmer (Schäferlisabeth) verheiratet.
2. Die Vornamen
Bei den Vornamen hiess der erste Knabe nach dem Vater, das erste Mädchen meist nach der Mutter. Der zweite Knabe erhielt oft den gleichen Vornamen wie der Vater der Mutter. In meiner Familie wurde dieses Gesetz so streng gehandhabt, dass mein Name schon 200 Jahre vor meiner Geburt durch Heinz Inäbnit festgelegt war. Dessen Tochter Margaritha (1742-1798) heiratete Ulrich Balmer im Haag in Wilderswil (Schäfer-Ulli). Das Ehepaar hatte 1773 eine Margaritha, 1780 einen Ulrich und 1784 einen Heinz, der sich 1820 mit der jungen Witwe Magdalena geb. Michel von Bönigen vermählte. Ihr Bruder war der Schwinger „Sandmattenfritz“.
Der einzige Sohn, der neben Töchtern aus dieser Ehe hervorging, war 1830 Heinz Balmer, mein Urgrossvater. Er wurde Wirt in Leissigen und übernahm dann den „Steinbock“ jenseits der Gsteigbrücke an der Allmend in Wilderswil. Sein erster Sohn hiess Heinz, die erste Tochter Elisabeth. Sie war sportlich und führte, mit einem langen Bergstock ausgerüstet, Feriengäste auf Gebirgstouren. Mit ihrem Gatten Hans Balmer (1855-1908) hatte sie die Söhne Hans und Heinz. Mein Onkel Hans, Uhrmacher und Geigenlehrer, fiel der Grippe von 1918 zum Opfer. Mein Vater Heinz (1894-1963) widmete sich dem bernischen Schulwesen, kurze Zeit als Primarlehrer in Matten, nach weiterer Ausbildung als Sekundarlehrer in Grosshöchstetten, 1931-46 als Seminarlehrer in Hofwil und bis zu seinem Tode als Schulinspektor des Oberemmentals. Ich wurde ihm als einziges Kind geboren und konnte nur Heinz getauft werden. Erst meine Frau und ich haben unseren Kindern andere Vornamen zu geben gewagt.
Unter Einheimischen hiess ich noch mit 30 Jahren „Hanslis Heinzen Heinelli“. (Auch der als Generalstabschef und Schriftsteller bekannte Heinz Häsler von Gsteigwiler, mit dem ich nicht näher verwandt bin, ist ein „Hanslis Heinzen Heinelli“.)
Die Vererbung der Vornamen bedeutet keine Vererbung der Veranlagungen. Mein Vater war von seinem Vater her sehr musikalisch und von seiner Mutter her sportlich und stark. Als Talente haben mich diese Eigenschaften mit Bestimmtheit übersprungen.
3. Mein Urgrossvater als Schwinger
Im Berner Staatsarchiv befindet sich die „Schwinger-Chronik“ von Hans Aemmer (Meiringen 1924). Auf Seite 10 wird vermerkt, „Schäfer Heinz“ solle zu Unspunnen mehrere Jahre obenaus geschwungen haben.
Ohne Verfassernamen erschien „Die Geschichte des Eidgen. Schwingerverbandes“ (Orell Füssli, Zürich 1924). Als bester Schüler des Brienzers Caspar Schild (1787-1875) wird auf Seite 21 Fritz Michel von Bönigen gewürdigt, genannt Sandmattenfritz (1798-1868). Er habe 1820 auf der Schanze in Bern sogar den Seltenbach-Jäggel bezwungen. Gemeint ist Jakob Wüthrich von Trub (1789-1843).
Vermutlich hat Fritz seinen Neffen Heinz Balmer geschult. Von diesem steht auf Seite 22: „Namentlich am Schanzenschwinget 1853 zeigte er, dass er zu den ersten gehöre, stand er doch dort im sechsten Rang.“ Im Porträtteil jenes Buches sind Onkel und Neffe auf den Seiten 94 und 98 abgebildet.
Peter Sommer nennt sie im grossen Schwingerbuch (Hallwag, Bern und Stuttgart) auf den Seiten 53 und 54. Im „Schweizer Lexikon in 6 Bänden“ (Mengis und Ziehr, Band 5, Luzern 1993) werden sie im Artikel „Schwingerkönige“ auf Seite 746 erwähnt, Heinrich mit dem Zusatz „Schäfer-Heinz“.
Alte Zeitungen berichten von solchen Anlässen. Bei prächtigem Wetter beging Brienz am 27.August 1854 ein grosses Schwingfest. Die Unterwaldner, Oberhasler, Brienzer, Heinz Balmer von Wilderswil und die Gebrüder Wenger von Eriz waren zugegen.
„...Nun hatten es noch die besten Unterwaldner Gisler und Rohrer, Balmer von Wilderswyl und der ältere Wenger von Eriz auszumachen. Gisler, ein freundlicher, hübscher und gewandter Mann, griff mit dem bescheidenen Balmer zusammen, und in zwei schönen Schwüngen war der letztere Sieger.- Sicher, Balmer zu besiegen, kam endlich Rohrer und griff ihn sehr lebhaft an, aber Balmer versah sich gut, und Rohrer war mitten auf dem Rücken.“
Ein Augenzeuge schreibt vom Berner Schwinget auf der Kleinen Schanze 1857: „Jetzt hatten alle Paare geschwungen, und um die ersten Preise, vier ausgezeichnet schöne Schafe, zu erringen, wählten Oberländer und Emmenthaler je die vier wägsten aus ihrer Mitte: Johann Wenger gegen Balmer, Johann Beer gegen Moor, Röthlisberger gegen Peter Anderegg, Friedrich Wenger gegen Hans Anderegg. Herr Grossrath Gfeller, einst selbst einer der berühmtesten Kämpfer, vertheilte die bekränzten, von muntern Knaben in Kühertracht geführten Schafe an die Sieger. Johann Beer erhielt das zweitgrösste Schaf für sich allein; das grösste wurde dem Johann Wenger von Röthenbach und Heinrich Balmer in Leissigen gemeinschaftlich zugesprochen, ebenso das dritte dem Friedrich Wenger von Röthenbach gemeinschaftlich mit Peter Anderegg von Meiringen, das vierte dem Johann Anderegg und Jakob Röthlisberger von Langnau. Ein warmes Schlusswort, welches Kampfrichter Rudolf Schärer an die Schwinger richtete, begann also: Habt Dank, ihr Mannen aus dem Emmenthal und Ihr, die fern her vom Fusse des Hochgebirges zum schönen Kampfspiel in unsere Mauern gezogen seid! – Voran die Stadtmusik und an der Spitze der Schwinger die Sieger mit den dickwolligen, blumenbekränzten Schafen, bewegte sich der Zug von der Reitschule aus, wohin man sich der schlechten Witterung halber hatte zurückziehen müssen, die Stadt hinab zum Adler, wo ein heiteres und wohlverdientes Mahl mit einem Auf fröhliches Wiedersehen im nächsten Jahre! das einfache Volksfest schloss.“
4. Die Herkunft von Elisabeth Hiltbrand
Wohl bereits am Ende seiner Schwinger-Laufbahn wurde Schäferheinz in der Gsteigkirche am 27.Februar 1860 mit Elisabeth Hiltbrand getraut.
Vom „Datenschutz“ sprach noch niemand, als ich am 19.Oktober 1963 beim gütigen alten Herrn Gurtner auf dem Zivilstandsamt in Wimmis die Vorfahren meiner Urgrossmutter herausschrieb. Man kam rasch voran, weil die Hiltbrand, obschon sie im unteren Simmental verbreitet sind, in Wimmis nur mit einer einzigen Familie vertreten waren. Man brauchte daher bloss der einen Spur zu folgen.
Während ich ihr damals von unten nach oben nachging, stelle ich sie hier von den älteren zu den jüngeren Generationen vor.
Der Totenrodel meldet: David Hiltbrand, alt Gerichtssäss, wohnhaft im Hasli zu Wimmis, alt 56 Jahr, starb den 26.Jenner 1782.
Seine Taufe müsste demnach 56 Jahre früher eingetragen sein. Tatsächlich wurde er am 14.Oktober 1726 getauft als Sohn des Christen Hiltbrand und der Susanna Hadorn. Weibel David Lörtscher war sein Pate; von ihm erhielt er wohl den Vornamen.
Der Vater Christian starb 1743. Die Mutter Susanna verschied erst am 29.November 1774.
Die Frau des Gerichtssässen David Hiltbrand entstammte dem alten Geschlecht Lehnherr. Magdalena, getauft am 18. Juni 1730 als Tochter des Wimmiser Ehepaares Jacob Lehnherr und Anna Stucki, starb im Alter von 89 Jahren und 10 Monaten am 3.April 1820.
Laut dem Taufrodel liess dieses Ehepaar Hiltbrand-Lehnherr am 19.Juli 1762 den Sohn David Hiltbrand taufen. Er erreichte den höchsten Rang des Geschlechts, denn er blieb nicht allein Landwirt auf dem Rain, sondern wirkte als Gemeindepräsident von Wimmis. In Reichenbach heiratete er am 22.Februar 1799 Katharina Karlen von Diemtigen, „Davids Tochter, zu Wimmis sich aufhaltend“. Sie war etwa zwölf Jahre jünger als er. Nach dem Totenrodel starb er am 31.August 1827 als „Gemeindeobmann, alt 65 Jahr und 5 Wochen“. Katharina lebte bis zum 22.Februar 1843. Der Rodel bezeichnet sie als „Davids des Obmanns selig Frau, auf dem Rain, 68 Jahre alt“.
Der älteste Sohn David (1801-1878) erbte den Hof. Auch dieser dritte David verwaltete ein Ehrenamt: das des Almosners von Wimmis. Seine Frau, Magdalena Berger von Spiez (1799-1881), war die Tochter Johanns des Statthalters und der Magdalena Zuber. Doch stamme ich nicht von diesem dritten David ab. Mein Vorfahre war der zweite Sohn Christian Hiltbrand (1809-1877), der sich am 3.Oktober 1828 mit Elisabeth Meyas von Uebeschi (1799-1847) vermählte und 1849 in Thun mit Susanna Itten von Hondrich eine zweite Ehe schloss. Etwa 1855 zog er vom Rain in die Kanderebene hinunter und bewirtschaftete dort einen der Obermatthöfe.
Meine Urgrossmutter Elisabeth (geboren am 5.Januar 1833) war noch auf dem Rain aufgewachsen. Ihr Bruder Christian Hiltbrand-Stucki (1835-1886) blieb Landwirt im Hasli. Ein jüngerer Bruder David (1839-1898) war taubstumm und arbeitete ledig auf dem Rain. Das schlimme Erbe kam von der Familie Meyas. Denn auch Johannes Bühler (1820-1887), ein lediger Sohn von Elisabeths älterer Schwester Susanna, war „übel hörend und übelredend“.
Wie so oft, zeigen sich Aufstieg und Niedergang miteinander verschwistert.
Hier möchte ich die Hiltbrand-Familie verlassen. Meine Urgrossmutter nahm durch ihre Heirat Abschied von Wimmis. Sie starb in Wilderswil am 30.März 1879, nahezu 46 Jahre und 3 Monate alt, an Tuberkulose. Vielleicht hat sie ihren Mann damit angesteckt, denn der ursprünglich so kräftige Mann überlebte sie nur um ein Jahr. Er starb am 13.April 1880 und erreichte seinen 50. Geburtstag nicht.
5. Der Hof auf dem Rain
Was mir in den Wimmiser Pfarrbüchern auffiel, war die über mehr als hundert Jahre sich wiederholende Bemerkung „auf dem Rain“, „im Hasli“ oder „auf dem Rain im Hasli“. Offenbar bezog sich dies auf einen einzigen Hof.
Wegen der Ehrenämter (Gerichtssäss, Obmann, Almosner) vermutete ich, es handle sich nicht um ein enges Gütlein, sondern um einen Besitz, der mehr als einer Familie Unterschlupf bieten konnte.
Am 29.Juni 2003 blickte ich auf das Blatt 1227 (Niesen) der Landeskarte 1 : 25 000. Dort liegt oben Wimmis, und rechts daneben – also nach Osten zu – stehen die Wörter „Hasli“ und „Rain“. Das Kursbuch gab an, dass man mit dem Zug, der in Konolfingen um 13.25 abfährt, mit guten Anschlüssen in Thun und Spiez bereits um 14.12 Uhr in Wimmis ankäme. Nicht einmal eine Stunde würde die Reise dauern, und im Takt wäre stets um 17 Minuten vor der vollen Stunde die Rückreise möglich.
Ohne langes Besinnen begab ich mich mit der Karte in der Hand auf die Suche, ob von jenem Hof aus dem 18. Jahrhundert noch etwas vorhanden sei. Ich durfte mich nicht gegen Schloss und Kirche wenden, sondern hatte den Pfad auf das weithin freie Feld unter dem Niesen einzuschlagen. Bald kam ich aus dem Dorf hinaus. Der schmale, geteerte Weg stieg gemächlich hinan. Einmal fragte ich eine Anwohnerin, die ihren Garten begoss, ob ich schon nahe am Rain sei. Sie antwortete, die drei Häuser, die man so nenne, würden sich erst jenseits der folgenden Anhöhe zeigen. Also wanderte ich um jene Lehne empor. Beim zweiten der Häuser sah ich einen Knaben hineinschlüpfen und glaubte daher, dass jemand daheim sei. Als ich anklopfte, öffnete der Knabe die Türe und rief seiner Mutter. Das war ein Glücksfall, denn die kluge und gesprächsbereite Bäuerin, Frau Minnig-Mani, erteilte mir nützliche Hinweise. Ich fragte nach dem Haus von David Hiltbrand. Sogleich antwortete sie, es handle sich um den nächsten, letzten Hof vor dem steilen Rain an der linken Seite des Kandertales. Sie selber hätten sich vor 21 Jahren hier angesiedelt. Damals habe das alte Ehepaar Briggen noch drüben gewohnt, und sie hätten Land von ihnen gepachtet. (Die Briggen sind ein Spiezer Geschlecht.) Der jetzige Besitzer, Herr Markus Wittwer, ein Enkel von Briggens, wohne in Gwatt bei Thun. Das Haus werde gut gepflegt, eine Gärtnerin betreue den Garten. Ein Herr Simon Briggen wohne noch oben im Hause, sei aber gerade gestern für eine Woche verreist. Sie empfehle mir, zuerst das Gebäude von ausserhalb des Gartens anzusehen, dann über die Laube nahe um das Haus herumzugehen. Als ich mich erkundigte, ob mich kein Sennenhund anfallen werde, antwortete sie lachend, ich werde nur Zwerggeissen und Kaninchen begegnen.
Frau Minnig wunderte sich, dass ich aus Pfarrbüchern den Namen des Erbauers und die ungefähre Entstehungszeit des Hofes hatte angeben können, ohne je hier gewesen zu sein. Ich dankte ihr. Wenn jemand mich anrempeln sollte, hätte ich mich auf ihre Weisungen berufen. Munter näherte ich mich dem Hofe. Er wurde mir, besonders auch durch seine Umgebung, zu einem Erlebnis.
Das Strässchen erreicht den Ort von der südlichen Seite. Über die mächtigen Bäume des Vorplatzes erblickte ich den Niesengipfel.
Auf einem Balken an der Vorderseite stand die Inschrift: „Erbaut von David Hiltbrand ums Jahr 1780. Wir sind Pächter unseres Lebensraumes.“
Ohne dass jemand mich fortwies, umschritt ich das Haus aus der Nähe. Seltsam unsymmetrisch sind die Fenster an der Front verteilt. Im Garten wucherten Gemüse, Blumen und Beeren. Rechts zeigten sich eingezäunt neugierige Ziegen und verschiedenfarbige Kaninchen. Namentlich gefiel mir das Kellergeschoss. Man kam einige Stufen treppab durch einen Gang, der in den Boden eingesenkt und mit einer Steinmauer gegen den Garten abgestützt war, an drei alten Eingängen vorbei. Ein hübsches Kätzchen schaute mir zu.
Die nächste Seite des Hauses war mit früheren landwirtschaftlichen Geräten behängt. Eine Sichel, ein Heurechen, ein Hufeisen, ein Rad, zwei Dreschflegel, Glocken an Riemen und Pferdegeschirre wirkten museal. Körbe mit hängenden Fuchsien leuchteten farbig. Nur der Stall auf der Kehrseite war ungeschmückt.
Bevor ich zum Talboden hinabging, blickte ich nochmals zurück.
Ich setzte mich auf die Bank und genoss die Aussicht nach Nordosten in der Richtung Spiez – Faulensee.
Der steile Weg den Wald entlang nach unten hatte durch ein Unwetter gelitten. Erst von der Talsohle aus wurde mir klar, warum der Hof „Auf dem Rain“ heisst. Weiter talauswärts stieg ich durch einen Wanderweg wieder aufwärts nach Hasli und kehrte gegen die Simmenfluh zurück, die den Ausgang des Simmentales beherrscht. Kirschbäume mit angelehnten Leitern säumten den Weg. Heuschrecken und Schmetterlinge belebten die Wiesen.
6. Zusammenfassung
Ich nenne noch einmal die Ahnen:
- David Hiltbrand, Gerichtssäss, 1726-1782, verheiratet mit Magdalena Lehnherr von Wimmis, 1730-1820, der Urururur-Grossvater und Erbauer des Hofes.
- David Hiltbrand, Gemeindeobmann von Wimmis, 1762-1827, verheiratet mit Katharina Karlen von Diemtigen, der Ururur-Grossvater.
- Christian Hiltbrand, 1809-1877, verheiratet mit Elisabeth Meyas von Uebeschi, 1799-1847, der Ururgrossvater.
- Elisabeth Hiltbrand, 1833-1879, die Urgrossmutter, verheiratet mit dem Wirt und Schwinger Heinz Balmer von Wilderswil, 1830-1880.
- Elisabeth Balmer, 1864-1912, die Grossmutter, verheiratet mit Hans Balmer, 1855-1908.
- Heinz Balmer, 1894-1963, mein Vater, verheiratet mit Elsa Bünter von Ennetbürgen.